Die Nutzung während des 3. Reiches

Im August 1942 begann die Firma Friedrich Ackermann (Nähmittel, Garn- und Kurzwarengrosshandlung) aus Heilbronn wegen "Fliegergefahr" mit Auslagerungen auch nach Affaltrach. Sie mietete dazu auch die Räume im Erdgeschoss der Synagoge an. Packerei und Versand waren hier untergebracht. Die eingezogene Holzdecke auf Höhe der Frauenempore vergrößerte die Lagerkapazität. Bei diesen baulichen Veränderungen wurden Reste der ursprünglichnen Einrichtung mitverarbeitet und blieben so erhalten.