Bildergalerie Synagoge

Der erste Plan zum Synagogenbau
Der erste Plan zum Synagogenbau

Im März 1845 hatte Oberamtswerkmeister Bürk der isrealitischen Oberkirchenbehörde einen Plan für einen Synagogenneubau mit einem Kostenvoranschlag von 10.810 Gulden (Synagoge 6.929 Gulden, Schulhaus und Vorsängerwohnung 3.881 Gulden) vorgelegt. Der Entwurf für den großzügigen Neubau sieht eine markante zweigeschossige Synagoge mit symmetrisch gestalteter Fassade vor, an die sich die einstöckigen Flügel - rechts Schulzimmer, links Vorsängerwohnung - einfügen.

Ein zweiter Plan zum Synagogenbau
Ein zweiter Plan zum Synagogenbau

Am 12. Oktober 1846 überreichte Oberamtswerkmeister Bürk dem Königlichen Oberamt Weinsberg "einen 2. Plan über eine neu zu erbauende Sinagoge in Affaltrach." Dieser sieht vor, "die Sinagoge, Vorsänger-Wohnung und das Lehrzimmer" .... in einem Gebäude zu vereinigen. Der ganze Bau würde ... "in bizantinischen Style, welcher letzterer dem Charakter des Gebäudes entsprechen dürfte," aufgebaut.

Kultgegenstände
Kultgegenstände

Pergamentrolle, auf der die Tora (= 5 Bücher Mose) geschrieben steht. Schulchan = Tisch, auf dem die Torarolle zur Lesung entfaltet wird. Toramantel, umhüllt die Tora. Torawimpel = schmales Band, mit dem die Torarolle zusammengehalten wird. Menora = Kerzenleuchter und eines der Wahrzeichen des Judentums. Klei-Kodesch = "heiliges Gerät" und meint den Toraschmuck insgesamt. Taß = Toraschild (meist Silber). Jad = "Hand", heißt der Zeigestab für die Lesung.

Der erste Plan zum Synagogenbau
Der erste Plan zum Synagogenbau

Im März 1845 hatte Oberamtswerkmeister Bürk der isrealitischen Oberkirchenbehörde einen Plan für einen Synagogenneubau mit einem Kostenvoranschlag von 10.810 Gulden (Synagoge 6.929 Gulden, Schulhaus und Vorsängerwohnung 3.881 Gulden) vorgelegt. Der Entwurf für den großzügigen Neubau sieht eine markante zweigeschossige Synagoge mit symmetrisch gestalteter Fassade vor, an die sich die einstöckigen Flügel - rechts Schulzimmer, links Vorsängerwohnung - einfügen.

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