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Willkommen ...

 

... und guten Tag auf den Seiten der ehemaligen

Synagoge Affaltrach, heute Museum zur Geschichte

der Juden in Stadt und Landkreis Heilbronn. Das

Museum ist vom 15. März bis 15. November 2026

sonntags von 15 -17Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Es können weiterhin Besuche im Museum und

Führungen durch die Ausstellungen und über den

jüdischen Friedhof Affaltrach vereinbart werden.

Der "Jüdische Kulturweg Heilbronner Land" 

führt zu 60 Stätten  mit jüdischer Vergangenheit an

30 Orten in der Region Heilbronn.

Mehr über Obersulm und seine Teilorte: hier.

Einen Videofilm zur Synagoge und zum jüdischem Friedhof Affaltrach finden Sie hier. 

Die nächste Veranstaltung:

 

Donnerstag, 25.Juni 26, 19:30 Uhr, TRIO ZAKUSKA - KONZERT "Transsylvanische Märchen"

 

ZAKUSKA - Musik und Geschichten vom Balkan
Der Begriff Zakuska bezeichnet ursprünglich eine Art rumänisches Ratatouille und kann vielerlei Zutaten enthalten: Aubergine, Paprika, Bohnen, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch. Ebenso vielfältig und bunt ist auch die musikalische Mischung des Programms des gleichnamigen Trios Zakuska: Katharina Wibmer (Geige, Trompetengeige), Frank Eisele (Akkordeon) und Daniel Kartmann (Tapan, Zimbalom, Darboukka) nehmen das Publikum mit auf eine klangliche Reise durch Regionen, in denen Musik seit Jahrhunderten Brücken baut – zwischen Völkern, Religionen und Lebensrealitäten. Temperamentvoll und virtuos bieten die drei Vollblutmusiker die geheimnisvolle Musik
Rumäniens dar, mühelos schwelgen sie in krummen Takten der mitreißenden Tanzmusik aus Serbien, Bulgarien und Armenien und entfalten hierbei ihren eigenen Stil in der Improvisation. Mit einem bisweilen mit für Mitteleuropäer ungewohnten Instrumentarium bestreiten sie eine Tanzreise quer durch Südosteuropa: von Roma-Lied bis Klezmer, von ungarischem Csárdás bis griechischem Syrtós, von der Adria bis zum Schwarzen Meer und über Europa hinaus bis zum Kaukasus. Aufgelockert wird das Programm durch kurze Schwänke, Geschichten vom Balkan und Anekdoten von ihrer Tournee durch Transsilvanien- unverwechselbar in ihrem Witz und
beispielhaft in ihrer Botschaft vom friedlichen Zusammenleben der Völker.


Katharina Wibmer – Geige, Trompetengeige
Frank Eisele – Akkordeon
Daniel Kartmann – Tapan, Zimbalom, Darboukka                                                                                Eintritt € 20, ermäßigt € 10

Ein Gedenkstein am Schloss Eschenau - Resultat eines Wettbewerbs an den Schulen im Weinsberger Tal, initiiert durch Vicky von der Wippel, der Enkelin der früheren Schlossbesitzers Alexander von Bernus - wurde bei der Verleihung des Preises in einer kleinen Feier am 28.1.2025 enthüllt. Der Stein erinnert an das jüdische Zwangsaltenheim Eschenau (Dezember 1941 - August 1942), das in einer Dauerausstellung auf der Frauenempore der ehemaligen Synagoge Affaltrach dokumentiert ist. Drei Videos von l-tv dokumentieren den Wettbewerb und die Einweihung des Gedenksteines: Video 1 - Video 2 - Video 3


Museum Synagoge Affaltrach 
Untere Gasse 6

74182 Obersulm-Affaltrach

eMail: museum@synagoge-affaltrach.de

Telefon: 07130-4045780 - Eine Sprachbox ist eingerichtet.

Spendenkonto: IBAN DE17 6205 0000 0013 6678 01

Das Museum ist mit der S-Bahnlinie S4 (Heilbronn - Öhringen-Cappel), Bahnhof Affaltrach,  zu erreichen.

Über das Museum

 

Öffnungszeiten, Entstehung des Museums sowie eine Bildergalerie finden Sie hier.

Geschichte

 

Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Synagoge Affaltrach & des jüd. Friedhofs.

Freundeskreis

 

Informationen zum Freundeskreis der Synagoge (Gründung, Aufgaben, Besetzung)

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