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17.1.2020, 19.30 Uhr: Film "Babij Jar - das vergessene Verbrechen" (Artur Brauner, 2003)

Als die Deutschen 1941 die Sowjetunion überfallen, ändert sich auch in der Ukraine das Leben der jüdischen Familie Lerner.

Der Film erinnert an das Massaker in der Schlucht Babyn Jar bei Kiew im September 1941 und schildert auch nachbarschaftliche Zerwürfnisse nach der deutschen Besatzung.

 
 
 

2 Kommentare


Abbott Ford
Abbott Ford
28. Dez. 2025

Krass, 'Babij Jar - das vergessene Verbrechen' erinnert an dunkle Zeiten! Hab' gerade beim Scrollen auf der Seite gesehen, dass es auch einen Vortrag über Antisemitismus gibt. Ist das nicht wichtig, gerade heutzutage? Vielleicht sollte ich mal den Newsletter abonnieren…Bold Text Generator

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t ht
t ht
20. Okt. 2025

Dieser Beitrag ist erstklassig. Er hat mich daran erinnert, dass das Verständnis extremer Persönlichkeitsausprägungen uns auch viel über die "normale" Psychologie lehren kann. Die Erforschung von Empathie und Gewissen wird durch die Untersuchung ihres Fehlens erst richtig greifbar. Ein Screening auf antisoziale Persönlichkeitsmerkmale kann für Studierende der Psychologie oder Kriminologie eine interessante und lehrreiche Erfahrung sein.

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