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Donnerstag 25. Juni 2026 - 19:30, Konzert - Trio Zakuska "Transsylvanische Märchen"

8. Mai
2 Min. Lesezeit


Katharina Wibmer

Seit ihrer Kindheit begeistert sie sich für Musik aus Osteuropa, spielt mit 18 Jahren in einer Münchner Volkstanzgruppe siebenbürgische und alpenländische Tanzmusk, sowie Czardas. 1986 gründet sie in Stuttgart die Gruppe Rózsák, die sich der Musik der Sinti und Roma verschrieb und 2007 für den Creole-Preis Südwest nominiert war. Klezmer- und Balkanmusik spielt sie auch seit 1994 mit der "Maslband" und vertieft 2008 ihren Fokus auf rumänische Volksmusik gemeinsam mit dem „Trio Bluesette“ und der rumänischen Sängerin Elena Cringanu. Erfahrungen aus den Spielarten des Tango, Musette und Sinti-Swing mit ihren Ensembles „Tangoinpetto“ und „Trio Youkali“ fließen ebenso in ihren Stil mit ein, wie die zahlreiche Begegnungen und Fortbildungen mit Musikern aus den Balkanländern, Schwerpunt Rumänien.

Frank Eisele alisas "Franco Ferrero"

Spielt leidenschaftlich das Akkordeon in diversen Projekten, anfänglich in Orchestern und Tanzkapellen, um danach seinen improvisatorischen Stil in der filigranen Duo-Besetzung mit Geige und Akkordeon oder als Solist zu finden. Nach viel Spielpraxis mit den Ensembles "Blue Cafe", "Trio Rote Lippen", „Trio Bluesette", "Odessa Blue" , “Trio for me-dable" und „Papermoon Swing Combo“ entstanden mehrere Tonträger. Seine Hauptschwerpunkte hierbei sind Tangos, Vals Musette, Swing, Klezmer, Musik aus Osteuropa, Latin und französische Chansons. Durch seine Fortbildungen im Jazz-Akkordeon konnte er nicht nur seine Improvisationskunst weiterentwickeln, sondern ist auch ein versierter Rhythmiker, der sich besonders gerne von den ungeraden Takten der Balkanmusik herausforden lässt.

Daniel Kartmann

In Rumänien geboren und aufgewachsen kam Daniel Kartmann schon früh mit der einheimischen Folklore in Berührung. Er lernte zunächst Klavier und Oboe, schließlich auch Schlagzeug und Percussion. Nach seinem Studium an der Musikhochschule in Stuttgart ist er in verschiedenen Orchestern und Bands tätig. Sein Repertoire reicht von der Musik der Renaissance und des Barock bis zu Neuer Musik und Jazz. Des weiteren gilt sein Interesse der Freien Improvisierten Musik und zunehmend auch der Orientalischen und Osteuropäischen Musik. Er ist Mitglied des Ensemble Materialtheater sowie Begründer der Veranstaltungsreihe "danopticum" im Jazzclub "Kiste" in Stuttgart und als Schlagzeuglehrer tätig. Internationale Auftritte mit seinen Bandprojekten „Zakuska“, „Sunswept Sunday“, „Kartmann Kollektiv“, „Ensemble Lapis Lazuli“, „Suedheim“, „Zebularim“, „Portosol“, „The great Boredom“ und „Zeitsprung Consort“


 
 
 

2 Kommentare


Ich bin am 25. Juni auf jeden Fall dabei – die Mischung aus Klezmer, Balkan und rumänischer Volksmusik klingt nach einem Abend, der unter die Haut geht. Besonders spannend finde ich, wie Katharina Wibmer ihre Erfahrungen aus Tango und Sinti-Swing in die osteuropäische Musik einfließen lässt, das gibt dem Ganzen sicher eine ganz eigene Note. Speaking of Präzision und Feingefühl: So wie Musiker hier jeden Ton spüren müssen, hab ich neulich mit dem mouse scroll test onlione von InputBench meine Maus überprüft, weil das Rad beim Scrollen durch lange Partituren immer wieder gehakt hat – war erstaunlich, was so ein simpler Test alles aufdeckt. Aber jetzt freu ich mich erstmal auf die Transsylvanischen Märchen, die klingen nach genau der richtigen

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